Nach dem erfolgreichen Start des DigiCLASS-Projekts im März wurde die Arbeit mit einem ersten Vernetzungstreffen fortgesetzt, bei dem die Partnerorganisationen im Rahmen des internationalen pädagogischen Komitees (IPC) zusammenkamen.
Im Mittelpunkt des Meetings standen die Präsentation der Hauptziele des Projekts, der aktuelle Stand der Dinge sowie die Art und Weise, wie die Projektpartner während der gesamten Umsetzung einbezogen werden. Ihr Fachwissen wird entscheidend dazu beitragen, die Pilotierung zu unterstützen und die Relevanz der Projektergebnisse in verschiedenen Bildungskontexten sicherzustellen.
Ein besonderer Aspekt der Diskussion war die Rolle des internationalen pädagogischen Komitee (IPC). Über die beratende Funktion hinaus wird das IPC aktiv dazu beitragen, den pädagogischen Ansatz von DigiCLASS zu definieren, politische Empfehlungen zu formulieren und die Verbreitung der Ergebnisse während des gesamten Projektzyklus zu unterstützen, damit bewährte Vorgehensweisen weit über die Pilotstandorte hinaus bekannt werden
Insgesamt war das Meeting von einer positiven Atmosphäre geprägt: engagierte Partner und ein reger Austausch. Es stellte zudem einen ermutigenden ersten Schritt zur Einrichtung eines Forums für den Austausch von Praktiken, Ideen und Innovationen dar.
Die DigiCLASS-Partnerschaft vereint ein starkes und vielfältiges Konsortium aus 7 Vollpartnern und 9 assoziierten Partnern aus ganz Europa, darunter GIP Pix, Egina, GTN, die Regierung von Aragon, die Universität San Jorge, die Hellenic Open University, All Digital sowie die Bildungsministerien von Frankreich, Österreich, Italien, der Slowakei, Luxemburg, der Fédération Wallonie-Bruxelles und der Vlaamse Gemeenschap in Belgien, Dansk IT und die Lifelong Learning Platform. Zum IPC gehört auch das Nationale Zentrum für Lehrpläne und Evaluation aus Rumänien.